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Ulrich Arnswald (Hrsg.)

Die Zukunft der Geisteswissenschaften

Mit Beiträgen von Julian Nida-Rümelin, Reinhard Brandt, Hans-Peter Schütt, Peter Frankenberg und Klaus Landfried

2005, Geb.,    165 Seiten,    19,80 EUR       ISBN 3-934877-33-8


Die Zukunft der Geisteswissenschaften

Die Bedingungen wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind dabei, sich grundlegend zu ändern. Die Öffentlichkeit fragt lauter als zuvor nach den Früchten staatlich finanzierter Forschung, und die Politik fordert von den Universitäten tiefgreifende Reformen. Der öffentliche Legitimationsdruck, der angesichts von Sparzwängen und notwendiger Modernisierung auf die Universitäten zukommt, bringt die Geisteswissenschaften in besondere Bedrängnis. Wenn sie den praktischen Nutzwert ihrer Forschung vorweisen sollen, geraten sie meistens in Verlegenheit. Droht den Geisteswissenschaften der disziplinäre Tod, oder wächst ihnen angesichts neuer Herausforderungen eine umso wichtigere Aufgabe am Beginn des 21. Jahrhunderts zu?

Der Band geht der Frage nach Anspruch und Zukunft der Geisteswissenschaften nach und greift damit in die notwendige gesellschafts- und wissenschaftspolitische Debatte um die für den Wissenschaftsstandort Deutschland existentiellen Fragen ein.


Inhaltsverzeichnis:

Julian Nida-Rümelin: Die Zukunft der Geisteswissenschaften –Eine humanistische Perspektive

Reinhard Brandt: Zustand und Zukunft der Geisteswissenschaften

Hans-Peter Schütt: Der „Geist“ der Geisteswissenschaften

Peter Frankenberg: Die Rolle der Geisteswissenschaften zwischen Spezialisierung und Interdisziplinarität

Klaus Landfried: Wozu noch Geisteswissenschaften?

Ulrich Arnswald: Die Geisteswissenschaften – Unterschätzte Transmissionsriemen des gesellschaftlichen Wandels und der Innovation“

   
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